Baupläne und 3D Zeichnungen

Spatzenhaus


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Ein Spatzenhaus aus der NABU Zeitschrift.
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Spatzen sind Höhlen- und Nischenbrüter. Sie bauen ihre Nester meist in Mauernischen und -spalten oder unter Dachpfannen. Sanierungsmaßnahmen älterer Gebäude und versiegelte Fassaden neuer Gebäude verhindern, dass Haussperlinge ihre traditionellen Brutplätzen nutzen können. Herkömmliche Nistkästen werden nicht immer angenommen, weshalb hier ein spezielles Spatzenhaus vorgestellt wird.
© Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.

Futterhaus


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Ein Futterhaus für Vögel aus der NABU Zeitschrift.
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Anders als beim Bau von Nistkästen, sind der Fantasie des Erbauers von Futterhäuschen fast keine Grenzen gesetzt. Wichtigste Kriterien bei der Fütterung sind, dass das Futter trocken bleibt und die Vögel ihr Futter nicht verkoten können. Erfüllt werden beide Voraussetzungen durch den Einsatz von Futterspendern, die kontinuierlich nur soviel Nahrung in Reichweite des Vogels lassen, wie dieser auch tatsächlich frisst. Futtersilos und Futtersäulen entsprechen diesem Prinzip und bieten gleichermaßen die Möglichkeit, die Gefiederten aus nächster Nähe zu beobachten. Das Futtersilo mit Bodenplatte und Dach, welches an dieser Stelle vorgestellt werden soll, bietet allerdings mehreren Vögeln gleichzeitig Platz, um sich im Winter mit Körnern zu versorgen.
© Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.

Starenkasten


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Ein Starenkasten aus der NABU Zeitschrift.
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Da Starenkästen im Straßenverkehr unseren gefiederten Freunden nur indirekt von Nutzen sein können, lohnt es sich, den immer seltener in Gärten anzutreffenden Star mit einer geeigneten Nisthilfe anzulocken. Im Prinzip handelt es sich um einen vergrößerten Meisenkasten. Der Starenkasten benötigt ein Einflugloch mit 45 mm Durchmesser. Bei geeigneter Umgebung (Streuobstwiesen, sonnige Lagen mit altem Baumbestand) bezieht mit etwas Glück vielleicht auch der bedrohte Wendehals das geräumige Domizil.
Ein Star will hoch hinaus! Sein Kasten sollte deshalb in mindestens 4 m Höhe hängen, z.B. am Hausgiebel.
Die Front wird im oberen Teil mit zwei Nägel (Drehachse) fixiert und im unteren Teil ein- oder beidseitig mit drehbaren Schraubehaken gesichert.
© Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.

Halbhöhle


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Ein Halbhöhlen Vogelhaus aus der NABU Zeitschrift.
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Nicht alle Gartenvögel brüten in Höhlen mit kleinem Einflugloch. Arten, die auf Brutnischen oder Spalten angewiesen sind, kann mit einer sogenannten Halbhöhle geholfen werden.
Hausrotschwanz, Bachstelze, Grauschnäpper und Zaunkönig freuen sich über diese komfortable Nisthilfe. Welche dieser Vogelarten den Kasten besiedeln wird, können Sie jedoch beim Bau, im Gegensatz zum Höhlenbrüterkasten, nicht beeinflussen.
Wenn Sie das Dach auflegen, sollten Sie darauf achten, dass es bündig mit der Rückwand abschlieáßt. So entsteht ein Dachvorsprung, der als Schutz vor Elstern und Eichelhähern dienen kann. Zum Anbringen einer Halbhöhle eignen sich geschützte, für Katzen und Marder möglichst unzugängliche Orte an Hauswänden, auf Balkonen oder an Schuppen und Gartenhäuschen.
© Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.